It's Personal This Time

the t-shirt issue sind sehr nette leute von der universität der künste in berlin, die ich bei der ars electronica getroffen habe.

statt wie üblich körper mit dem massband zu vermessen, sind diese shirts durch 3d-bodyscanning entstanden. ihr wisst ja vom computerspielen, was der grafikerin die pixel, sind der 3d-arbeiterin die polygone: dreieckige kleine oberflächenbestandteile, je kleiner die sind, desto glatter sieht die oberfläche aus.

ein 3d-bodyscan der betreffenden person wurde mit dem scan von etwas, das der person in ihrer kindheit wichtig war, vermischt. dann wurden einzelne dreieckchen=polygone aus grauem jersey ausgeschnitten und zusammengenäht.

grauer jersey, in anspielung auf das berlin-klischee, dass der mode-output der stadt grossteils im schneidern oder bedrucken von t-shirts besteht.

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bild aus dem japanischen magazin maquia.

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vom interview mit dem offiziellen blog der mq fashionweek akte wien und kann mich des gedankens nicht erwehren, ganz viel unkohärentes zeug zum thema "österreichische mode" gesagt zu haben.

warum fallen mir bei erwähnung dieser zwei worte immer nur die school of "hey, wir nähen ein top aus drei verschiedenen stoffen zusammen und das mit einer kontrastfarbigen overlocknaht" ein und nie marios schwab oder wendy&jim? ihr könnt es euch vielleicht denken.

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ich war gabi um gabi
s intelekt war es nicht schlecht bestellt. sie strahlte schoenheit...
by Ute Sander (9/14/16, 8:49 PM)
welch ein geniales bild...
by don papp (7/18/14, 6:38 PM)
und wann kann ich dich
dann damit sehen?
by stylekingdom-1 (8/30/11, 9:50 AM)
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